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Tirgon Tabletten magensaftresistent

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ARTIKELINFORMATIONEN

Artikelinformationen Tirgon Tabletten magensaftresistent

Fachinformation



Recordati Pharma GmbH
Tirgon® 5 mg magensaftresistente Tabletten

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS


Tirgon® 5 mg magensaftresistente Tabletten

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG


1 magensaftresistente Tablette enthält:
Wirkstoff: 5 mg Bisacodyl

Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: 173,4 mg Lactose-Monohydrat Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

3. DARREICHUNGSFORM


Magensaftresistente Tablette
Weiße, runde, bikonvexe und magensaftresistent überzogene Tabletten.

4. KLINISCHE ANGABEN



4.1 Anwendungsgebiete


Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern.
Im Allgemeinen wird eine Behandlung mit Tirgon erst dann empfohlen, wenn mit langfristigen Maßnahmen, wie der Veränderung der Ernährung (ballast- und quellstoffreiche Kost sowie ausreichende Flüssigkeitszufuhr) und des Lebensstils (z. B. ausreichende körperliche Bewegung), kein oder noch kein ausreichender Erfolg erzielt werden konnte.
Tirgon wird angewendet bei Kindern über 6 Jahren und Erwachsenen.

4.2 Dosierung und Art der Anwendung


Dosierung
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder über 6 Jahre abends je nach Bedarf 1 bis 2 Tabletten ein. Die Dosis sollte 0,3 mg pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschreiten.

Kinder und Jugendliche
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Tirgon bei Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren ist bisher noch nicht erwiesen.

Art der Anwendung

Die Einnahme von Tirgon erfolgt am besten abends, nüchtern und unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit.
Eine gleichzeitige Einnahme mit Milch sowie neutralisierenden Magenmitteln (Antazida) ist nicht zu empfehlen (siehe Abschnitt 4.5). Die Einnahme von Tirgon am Abend führt nach ca. 10 Stunden zu einer Darmentleerung.
Tirgon darf nicht zerdrückt, zermahlen oder zerbrochen werden, weil der Überzug der Tablette den vorzeitigen Abbau im Magen und Dünndarm verhindert (siehe Abschnitt 5.2).
Generell sollte eine chronische Verstopfung vor der ersten Anwendung von Bisacodyl differentialdiagnostisch abgeklärt werden. Die Anwendung von Abführmitteln sollte ohne ärztliche Abklärung ohnehin nur kurzfristig erfolgen, da jede längere Anwendung zu einer Verstärkung der Darmträgheit führt.

4.3 Gegenanzeigen


– Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
– Darmobstruktion, Ileus oder akute Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (z. B. entzündliche Erkrankungen, akute Appendizitis).
– Starke Abdominalschmerzen im Zusammenhang mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schweren Erkrankung sein können.
– Seltene angeborene Unverträglichkeit gegen einen Bestandteil des Arzneimittels.
– Kinder unter 2 Jahren.

Bei Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers) sollte Tirgon nicht angewendet werden.

4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung


Ein erhöhter intestinaler Flüssigkeitsverlust kann zur Dehydratation führen und Symptome wie Durst und Oligurie hervorrufen (siehe Abschnitt 4.8). Dies kann unter bestimmten Umständen (z. B. bei niereninsuffizienten oder älteren Patienten) gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. In solchen Fällen sollte die Einnahme von Tirgon unterbrochen und nur unter ärztlicher Aufsicht fortgeführt werden.
Patienten berichteten von Blutstuhl (Hämatochezie). Dies wurde im Allgemeinen als schwach und selbstlimitierend beschrieben. Über ein Schwindelgefühl und/oder eine Synkope unter der Einnahme von Bisacodyl wurde berichtet. Hierzu verfügbare Informationen legen den Schluss nahe, dass es sich um eine Defäkations-Synkope oder eine vasovagale Antwort auf Schmerzen im Bauchraum handelt (siehe Abschnitte 4.7 und 4.8).

Kinder und Jugendliche
Bei Kindern sollte vor der Einnahme eine differentialdiagnostische Abklärung erfolgen.

Tirgon enthält Lactose.

Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Tirgon nicht einnehmen.

4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Anwendung von Diuretika oder Kortikosteroiden kann bei übermäßigem Gebrauch von Tirgon das Risiko von Elektrolytverschiebungen erhöhen.
Elektrolytverschiebungen können die Empfindlichkeit gegenüber Herzglykosiden erhöhen.
Milch sowie neutralisierende Magenmittel (Antazida) sollen nicht gleichzeitig mit Tirgon eingenommen werden. Sind solche Präparate erforderlich, sollen sie frühestens eine halbe Stunde nach Tirgon eingenommen werden.

4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit


Schwangerschaft
Es sind keine unerwünschten oder schädigenden Effekte während der Schwangerschaft bekannt. Kontrollierte Studien wurden nicht durchgeführt. Daher sollte Tirgon, wie alle Arzneimittel, während der Schwangerschaft nur auf ärztlichen Rat eingenommen werden.
Stillzeit
Klinische Daten zeigen, dass weder der aktive Metabolit Bis-(parahydroxyphenyl)-pyridyl-2-methan (BHPM) noch dessen Glukuronide in die Muttermilch übertreten. Tirgon kann daher während der Stillzeit angewendet werden.
Fertilität
Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fertilität durchgeführt.

4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen


Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
Allerdings sollten Patienten darauf hingewiesen werden, dass aufgrund einer vasovagalen Antwort (z. B. auf abdominale Krämpfe), Nebenwirkungen wie Schwindelgefühl und/oder Synkopen auftreten können. Wenn abdominale Krämpfe auftreten, sollten die Patienten potenziell gefährliche Tätigkeiten wie Autofahren oder das Bedienen von Maschinen vermeiden (siehe Abschnitte 4.4 und 4.8).

4.8 Nebenwirkungen


Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen während der Behandlung sind Abdominalschmerzen und Diarrhoe.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig≥ 1/10
Häufig≥ 1/100 bis < 1/10
Gelegentlich≥ 1/1.000 bis < 1/100
Selten≥ 1/10.000 bis < 1/1.000
Sehr selten< 1/10.000
Nicht bekanntHäufigkeit auf Grundlage
der verfügbaren Daten
nicht abschätzbar

Erkrankungen des Immunsystems
Selten: Überempfindlichkeit
Nicht bekannt: anaphylaktische Reaktion, Angioödem
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Nicht bekannt: Dehydratation
Erkrankungen des Nervensystems
Gelegentlich: Schwindelgefühl
Nicht bekannt: Synkope
Hierzu verfügbare Informationen legen den Schluss nahe, dass es sich um eine Defäkations-Synkope oder eine vasovagale Antwort auf Schmerzen im Bauchraum handelt (siehe Abschnitte 4.4 und 4.7).
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufig: abdominaler Krampf, Abdominalschmerz, Diarrhoe, Übelkeit
Gelegentlich: Erbrechen, Blutstuhl (Hämatochezie), abdominale Beschwerden, anorektale Beschwerden
Nicht bekannt: Kolitis

Bei unsachgemäßer Einnahme von Tirgon (zu lange und/oder zu hoch dosiert) kann es zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung von Diuretika und Kortikosteroiden. Die Empfindlichkeit gegenüber Herzglykosiden kann verstärkt werden.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,
Abt. Pharmakovigilanz,
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3,
D-53175 Bonn,
Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

4.9 Überdosierung


Symptome einer Überdosierung
Bei einer Überdosierung kann es zu Diarrhoe und abdominalen Krämpfen mit klinisch relevanten Verlusten an Flüssigkeit, Kalium und anderen Elektrolyten kommen.
Therapiemaßnahmen bei einer Überdosierung
Ein Antidot ist nicht bekannt. Die Therapie richtet sich nach den vorherrschenden Symptomen. Bei akuter Überdosierung kann innerhalb kurzer Zeit nach Einnahme durch induziertes Erbrechen oder Magenspülung die Wirkung des Arzneimittels vermindert oder verhindert werden. Gegebenenfalls sind bilanzierende Maßnahmen wie der Ausgleich von Wasser und Elektrolytverlusten zu erwägen. Die Gabe von Spasmolytika kann unter Umständen sinnvoll sein.
Allgemeiner Hinweis
Allgemein ist von Laxanzien (z. B. Bisacodyl) bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischer Diarrhoe, Abdominalschmerzen, Hypokaliämie, sekundärem Hyperaldosteronismus und renalen Calculi führen. In Verbindung mit chronischem Laxanzien-Abusus wurde ebenfalls über renale tubuläre Schädigungen, metabolische Alkalose und durch Hypokaliämie bedingte Muskelschwäche berichtet.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN



5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften


Pharmakotherapeutische Gruppe: Kontaktlaxanzien, ATC-Code: A06AB02
Wirkmechanismus
Bisacodyl ist ein lokal wirksames Laxans aus der Gruppe der Triarylmethane. Als Kontaktlaxans, für das auch antiresorptive und hydragoge Effekte beschrieben sind, steigert Bisacodyl nach Hydrolyse im Dickdarm die Peristaltik des Kolons und fördert die Ansammlung von Wasser und nachfolgend Elektrolyten im Dickdarmlumen.
Pharmakodynamische Wirkungen
Daraus ergeben sich eine Anregung der Peristaltik, Reduzierung der Kolontransitzeit und eine Konsistenzverminderung sowie Volumenvermehrung des Stuhls. Bisacodyl wirkt im Dickdarm und stimuliert dort spezifisch die Darmentleerung. Daher beeinflusst es nicht die Aufnahme von Kalorien oder von essentiellen Nährstoffen im Dünndarm.
Klinische Wirksamkeit und Sicherheit
In einer randomisierten doppelblinden Parallelgruppenvergleichsstudie mit 368 chronisch obstipierten Patienten führte die tägliche Einnahme von Bisacodyl zu einem signifikanten Anstieg der Anzahl kompletter Stuhlgänge pro Woche im Vergleich zur Placebogruppe und dies bereits ab der ersten Behandlungswoche. Die Überlegenheit von Bisacodyl gegenüber Placebo wurde in allen Behandlungswochen nachgewiesen (p < 0,0001). Der Kaliumspiegel im Serum der Patienten war am Ende der Studie unverändert (4,3 mM) und lag im physiologischen Bereich (3,6 – 5,3 mM).

5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften


Resorption
Nach oraler Applikation wird Bisacodyl schnell durch Esterasen der enterischen Mucosa zu BHPM (Bis-(P-hydroxyphenyl)-pyridyl-2-methan) hydrolysiert. Nur geringe Mengen werden resorbiert und in der Darmwand und der Leber zum inaktiven BHPM-Glukuronid metabolisiert.
Verteilung
Die Plasmahalbwertszeit von BHPM-Glukuronid beträgt ca. 16,5 Stunden. Nach der Einnahme von magensaftresistenten Tabletten wurde der maximale BHPM-Plasmaspiegel nach 4 – 5 Stunden erreicht, der abführende Effekt trat nach 6 – 12 Stunden ein.
Biotransformation
Die Tabletten haben einen Magensaft- und Dünndarmsaft-resistenten Überzug. Eine Freisetzung des Prodrugs erfolgt somit erst im Dickdarm, in dem die Wirkung erwünscht ist. Dort entsteht durch bakterielle Spaltung das freie Diphenol (Wirkform).
Elimination
Etwa 51,8 % des resorbierten Wirkstoffes wurden als freies BHPM über die Faeces ausgeschieden, ca. 10,5 % wurden als BHPM-Glukuronid im Urin nachgewiesen.
Pharmakokinetische/pharmakodynamische Zusammenhänge
Der enterohepatische Kreislauf erklärt den gegenüber der oralen Anwendung schnelleren Wirkungseintritt rektaler Darreichungsformen.

5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit


Akute Toxizität
Die Untersuchungen zur akuten Toxizität an verschiedenen Tierspezies haben keine besondere Empfindlichkeit ergeben.
Chronische Toxizität
Untersuchungen zur chronischen Toxizität an Ratten und Mäusen ergaben keine Hinweise auf toxische Effekte.
Mutagenes und Tumor erzeugendes Potenzial
Die Gesamtheit der verfügbaren Daten ergibt keinen Hinweis auf ein Krebsrisiko für den Menschen bei vorschriftsmäßiger Anwendung von Bisacodyl.
Reproduktionstoxizität
Untersuchungen an Ratten ergaben einen NOAEL von 10 mg/kg pro Tag für embryotoxische Wirkungen. Es haben sich keine Hinweise auf teratogene Wirkungen ergeben.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN



6.1 Liste der sonstigen Bestandteile


Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure (Ph. Eur.) [pflanzlich], Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Hochdisperses Siliciumdioxid, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph. Eur.), Talkum, Triethylcitrat, Titandioxid (E171), Saccharin-Natrium, Natriumhydroxid.

6.2 Inkompatibilitäten


Nicht zutreffend.

6.3 Dauer der Haltbarkeit


3 Jahre
Dieses Arzneimittel soll nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.

6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung


Nicht über 25 °C lagern.

6.5 Art und Inhalt des Behältnisses


Originalpackungen mit 60 magensaftresistenten Tabletten
Bündelpackungen mit 240 (4 × 60) magensaftresistenten Tabletten
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung


Keine besonderen Anforderungen.

7. INHABER DER ZULASSUNG


Recordati Pharma GmbH
Eberhard-Finckh-Str. 55
89075 Ulm
Telefon: (0731) 7047-0
Fax: (0731) 7047-297
24 Stunden-Telefondienst für Notfälle:
(0731) 440 11

8. ZULASSUNGSNUMMER


2499.99.97

9. DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG


Standardzulassung

10. STAND DER INFORMATION


02.2017

11. VERKAUFSABGRENZUNG


Apothekenpflichtig

Hersteller:
Recordati Pharma GmbH
Eberhard-Finckh-Str. 55
89075 Ulm

Telefon: 0731/7047-0
Fax: 0731/7047-298
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